Wockenfuß Hörakustik gewinnt Großen Preis des Mittelstands

13.09.2017

Gut hören ist ein Stück Lebensqualität, das wissen die Pro Akustik-Mitglieder Ramona und Tobias Wockenfuß aus Rostock am Besten. Die Hörakustikermeister und ihr Team leisten tagtäglich einen spürbaren Beitrag, damit Menschen mit Hörminderungen mehr Lebensfreude, Lebensstil und Lebensqualität genießen können. Auf einer festlichen Gala in Dresden wurden sie jetzt mit dem Großen Preis des Mittelstandes in der Wettbewerbsregion Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.

Die Kompetenz des Hörakustikers, kombiniert mit neuen Ideen und einfühlsamen Service, war für das Unternehmen „Wockenfuß Hörakustik“ 2007 der Startschuss und seither erfolgreiche Unternehmensgrundlage, heißt es in der Laudatio auf die Preisträger, die als erster Hörakustikerbetrieb bundesweit die Auszeichnung gewannen. In nur zehn Jahren wuchs der Familienbetrieb mit Geschäftsstellen in Rostock-Roggentin, Ribnitz-Damgarten und Bad Doberan zu einem Unternehmen mit derzeit 20 Mitarbeitern. Gut Hören und gut Aussehen, dieser Einklang von technischer Funktion und Ästhetik begeistert Kunden im gesamten Raum Ostseeküste. Den Erfolg gewährleisten auch die Auszubildenden, Hörakustiker-Gesellen und Hörakustikermeister, deren Aus- und Weiterbildung einen großen Stellenwert für Ramona und Tobias Wockenfuß hat. Einen besonderen Kundenservice erlaubt die hauseigene Werkstatt. Hier stellt der Betrieb maßgefertigte Otoplastiken her und führt Reparaturarbeiten aus.

Hör-Haus in Planung

Mit der Planung eines in dieser Form einmaligen „Hör-Hauses“ stellte das Unternehmen im Jubiläumsjahr 2017 die Weichen für die Zukunft. In dem nachhaltig betriebenen Energiespar-Gebäude sind künftig die Unternehmensbereiche Verwaltung, Technik, Beratung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb unter einem Dach vereint. Das Haus wird in Rostock stehen und sich auf interessierte Besucher freuen, die zum Beispiel beim Event „Hör-Dinner“ das verbesserte Hörerlebnis auf amüsante und informative Weise „serviert“ bekommen.

Lob gab es auch von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Sie sieht im Mittelstand das Fundament der Wirtschaft:  „Mecklenburg-Vorpommern hat seit der Jahrtausendwende deutlich an Wirtschaftskraft gewonnen. Die Zahl der Arbeitslosen hat sich mehr als halbiert. Diese gute Entwicklung verdanken wir ganz maßgeblich den kleinen und mittleren Unternehmen, die sich mit klugen Ideen und innovativen Produkten am Markt durchgesetzt haben.“ 

Auszeichnung bestätigt Leistung

Als Hauptkriterien für den von der Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 verliehenen Preis gelten Innovationskraft, starke Werte, wie sich die Unternehmen um Menschen kümmern und welche Rolle sie in der Gesellschaft spielen. Nur 10 von 980 nominierten Unternehmen der Wettbewerbsregionen Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin/Brandenburg, und Mecklenburg-Vorpommern konnten die begehrte Statue der Preisträger in Empfang nehmen. Der Preis ist nicht mit einem Preisgeld dotiert, sondern bestätigt allein die Leistung der ausgezeichneten Unternehmen und erkennt sie öffentlich an. 


Diese Webseite verwendet Cookies

Wir und unsere Partner verwenden Cookies, um unsere Dienste zu erbringen und Ihnen Werbung entsprechend Ihrer Interessen anzuzeigen. Durch die Nutzung unserer Internetseite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.